Quellen

Hier geben wir eine Über­sicht der Quel­len von Wett­brett­fun­den, die wir in gedruck­ten Publi­ka­tio­nen gefun­den haben.

Denk­mal­to­po­gra­phie Main-Kin­zig-Kreis
Fried­rich, Wal­traud: Denk­mal­to­po­gra­phie Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land — Kul­tur­denk­mä­ler in Hes­sen: Main-Kin­zig-Kreis II.1 und II.2,  Kon­rad Theiss Ver­lag, 2001

Die Denk­mal­to­po­gra­phie des Main-Kin­zig-Kreis besteht aus zwei Bän­den (Bän­de 47 und 48). Sie ent­hält diver­se, teils his­to­ri­sche Abbil­dun­gen von Wett­brett­wän­den. Auch eini­ge Text­pas­sa­gen wei­sen auf Wett­brett­wän­de hin. Es gibt abge­bil­de­te Fun­de, die mitt­ler­wei­le abge­ris­sen wur­den.

Aller­dings ist nicht der gesam­te Main-Kin­zig-Kreis erfasst, son­dern ledig­lich der soge­nann­te „Alt­kreis Geln­hau­sen“. Dabei han­delt es sich um den ehe­ma­li­gen Land­kreis Geln­hau­sen, der von 1945 bis 1974 bestand. Eine Über­sicht über die Gemein­den ist auf →Wiki­pe­dia zu fin­den.

Denk­mal­to­po­gra­phie Vogels­berg­kreis
Wal­ter Krug: Kul­tur­denk­mä­ler Hes­sen. Vogels­berg­kreis II: Alt­keis Lau­ter­bach,  Kon­rad Theiss Ver­lag, 2016

Eben­so wie die des Main-Kin­zig-Krei­ses besteht auch die Denk­mal­to­po­gra­phie des Vogels­berg­krei­ses aus zwei Bän­den (Bän­de 47 und 48). Erfasst ist der „Alt­kreis Lau­ter­bach“.

Dabei han­delt es sich um den ehe­ma­li­gen Land­kreis Lau­ter­bach, der von 1852 bis 1972 bestand. Eine Über­sicht über die Gemein­den ist auf →Wiki­pe­dia zu fin­den.

Haus und Hof im Oden­wald
Rolf Reut­ter: Haus und Hof im Oden­wald, Ver­lag Lau­ris­sa, 1987

In die­sem ver­grif­fe­nen Werk sind eine Rei­he his­to­ri­scher Abbil­dun­gen von Gebäu­den mit Wet­tett­wän­den zu sehen. Auf Wett­bret­ter wird im Text nicht wei­ter ein­ge­gan­gen.

Abge­bil­de­te Fund­or­te sind: Bull­au, Dürr-Ellen­bach, Fin­ken­bach, Gam­mels­bach, Got­ters­dorf, Lam­pen­hain, Schlos­sau und Schollbrunn.

Sied­lung, Haus und Hof in der Rhön
Chris­ti­ne H. Bau­er: Sied­lung, Haus und Hof in der Rhön, Par­zel­lers Buch­ver­lag, 1994

In die­sem ver­grif­fe­nen Werk sind eini­ge Fotos mit Wett­brett­wän­den zu sehen. Als Fund­or­te wer­den die Orte Danzwie­sen, Habel, Ober­kal­bach und Sei­ferts genannt.

In einem Abschnitt (Sei­te 57 ff) wird auf Wett­bret­ter ein­ge­gan­gen. Die Kom­bi­na­ti­on von Wet­ter­schutz und Gestal­tungs­wil­len wird her­vor­ge­ho­ben.

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Lesestoff

Vor 2016, dem Start dieses Projekts, ist dies die einzige Referenz zu Wettbrettern: Der Aufsatz von Christine H. Bauer. Er war einst auf den Webseiten des hessischen Landesamts für Denkmalschutz zu lesen. [zum Artikel]
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