Quellen
Hier geben wir eine Übersicht der Quellen von Wettbrettfunden, die wir in gedruckten Publikationen gefunden haben.
Die Denkmaltopographie des Main-Kinzig-Kreis besteht aus zwei Bänden (Bände 47 und 48). Sie enthält diverse, teils historische Abbildungen von Wettbrettwänden. Auch einige Textpassagen weisen auf Wettbrettwände hin. Es gibt abgebildete Funde, die mittlerweile abgerissen wurden.
Allerdings ist nicht der gesamte Main-Kinzig-Kreis erfasst, sondern lediglich der sogenannte „Altkreis Gelnhausen“. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Landkreis Gelnhausen, der von 1945 bis 1974 bestand. Eine Übersicht über die Gemeinden ist auf Wikipedia zu finden.
Ebenso wie die des Main-Kinzig-Kreises besteht auch die Denkmaltopographie des Vogelsbergkreises aus zwei Bänden (Bände 57 und 58). Erfasst ist der „Altkreis Lauterbach“.
Dabei handelt es sich um den ehemaligen Landkreis Lauterbach, der von 1852 bis 1972 bestand. Eine Übersicht über die Gemeinden ist auf Wikipedia zu finden.
In diesem vergriffenen Werk sind eine Reihe historischer Abbildungen von Gebäuden mit Wettettwänden zu sehen. Auf Wettbretter wird im Text nicht weiter eingegangen.
Abgebildete Fundorte sind: Bullau, Dürr-Ellenbach, Finkenbach, Gammelsbach, Gottersdorf, Lampenhain, Schlossau und Schollbrunn.
In diesem vergriffenen Werk sind einige Fotos mit Wettbrettwänden zu sehen. Als Fundorte werden die Orte Danzwiesen, Habel, Oberkalbach und Seiferts genannt.
In einem Abschnitt (Seite 57 ff) wird auf Wettbretter eingegangen. Die Kombination von Wetterschutz und Gestaltungswillen wird hervorgehoben.